Mauern trocken legen – ohne Chemie 

und ohne Eingriffe in die Bausubstanz


 trocknet Mauern – klingt wenig aufregend. Ist es aber. Denn da wird nichts ausgegraben, durchgeschnitten, injiziert oder unter Strom gesetzt, wie üblich, wenn Mauern auf konventionelle Art trockengelegt werden. Mauern werden hauptsächlich feucht durch die Anziehungskraft, die Feststoffmoleküle auf Wassermoleküle ausüben. Diese Kraft sorgt dafür, dass in dünnen Röhrchen oder porösen Stoffen Wasser gegen die Schwerkraft aufsteigt, also auch in Mauerwerk, wenn dieses zum Boden hin über keine horizontale Abdichtung verfügt oder diese schadhaft ist. Diese Anziehungskraft hebt das AQUAPOL-System lokal auf und das Wasser kehrt damit dorthin zurück, wo es herkam, in den Boden. Klingt einfach. Ist es im Grunde auch. Und stößt dennoch an die Grenzen der gesicherten Erkenntnisse der Physik - und darum so manchen Physiker und Baufachmann vor den Kopf.

Automobilmuseum Stockerau, Österreich

Dieses erhaltungswürdige Gründerzeitobjekt ist dank der schonenden Trockenlegungsmethode von AQUAPOL wieder ein sicherer Ort für die sehenswerte Oldtimersammlung geworden. Ohne Chemie und ohne Eingriffe in die Bausubstanz konnte das geschichtsträchtige Gebäude wiederhergestellt werden.

Praktischer Visionär Ing. Mohorn

Das Prinzip der AQUAPOL-Methode genau zu verstehen, lohnt deshalb nicht nur wegen des unmittelbaren praktischen Nutzens. Es öffnet auch den Blick auf vieles, das sich in der Technik und im Zusammenleben erst entwickeln wird , sobald wir es für möglich halten – so wie Ing. Mohorn, der Erfinder des AQUAPOL-Systems, vor 30 Jahren eine alternative Methode der Mauertrockenlegung für möglich hielt, die heute technisch ausgereift ist.

Kräfte geschickt nutzen

Was wir alle gut kennen und können ist Druck machen. Motoren, Kraftwerke, Maschinen und Werkzeuge dienen alle dazu Druck zu erzeugen, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen. Das gleiche Prinzip spiegelt sich in unserem Zusammenleben. Wir sind es gewohnt unter Druck gesetzt zu werden oder uns selbst und andere unter Druck zu setzen.

Wir können jedoch gewaltige Kräfte wie die des Windes, der Gezeiten oder des Erdinneren nutzen, indem wir sie lenken, auch wenn wir sie niemals beherrschen können. Kräfte, die um ein Vielfaches größer sind als die, welche wir selbst technisch erzeugen können.

Weltweite Anwendung seit 1985

Die größte dieser Kräfte nutzt das AQUAPOL-System, nämlich die natürliche Energie der Erde selbst. Seit Ing. Mohorn das Prinzip entdeckte, nach dem sich diese Energie zur Mauertrockenlegung nutzen lässt, entwickelten und perfektionierten er und sein Team das AQUAPOL-System. Heute ist es ausgereift und Tausende seit 1985 gebaute Anlagen funktionieren weltweit in über 30 Ländern.

© AQUAPOL